Anfrage

Schreiben Sie uns gerne!

Nachricht

Name*

Firma

E-Mail-Adresse*

Dürfen wir Sie zurückrufen?

*Pflichtfelder

JA, ich bin damit einverstanden, dass meine personenbezogenen Daten von Mitarbeitern der CVS Ingenieurgesellschaft mbH ausschließlich zum Zweck der Verarbeitung meiner Anfrage, gemäß der Datenschutzerklärung, genutzt werden dürfen. Ich kann dies jederzeit unter vertrieb@cvs.de widerrufen. Die Daten werden nicht an dritte Personen weitergegeben.

Sicherheitscode:
captcha

Sie erhalten eine Kopie Ihrer Anfrage per E-Mail.

Social
sidebar_right
News-Überblick



Merkblatt und Leitfaden zur MwSt.-Umstellung

Die geplante MwSt.-Änderung unserer Regierung zum 01.07.2020 hat uns ebenfalls überrascht, dennoch können wir Ihnen bereits die ersten Schritte vorstellen.

Dem Merkblatt (Klick für PDF) entnehmen Sie die allgemeinen Informationen. Der Leitfaden (Klick für PDF) führt Sie Schritt für Schritt durch die Anpassungsmöglichkeiten in ALPHAPLAN.

Auch im Downloadbereich stehen Ihnen beide PDFs zur Verfügung.

Wir möchten Sie bitten, die MwSt.-Umstellung möglichst zeitnah in einer Testversion durchzuführen und sich frühzeitig bei uns zu melden, denn je näher wir dem Umstellungsdatum kommen, desto eher ist mit Verzögerungen bei der Bearbeitung zu rechnen.

Schon vor dem Lockdown: Bedrohungen (nicht nur) für den Technischen Handel

In der Öffentlichkeitsarbeit ist es nicht ganz einfach, die eigene Rolle zu finden. Rollenmuster gibt es genug: Propheten, Mahner, Schön- und Schlechtredner, Phantasten, Realisten u.v.m. Prophetie und Phantasterei liegen mir so wenig wie Schön-/Schlechtrednerei – bleiben Realist und Mahner. Oft folgt das Zweite aus dem Ersten – so auch heute …

ALPHAPLAN, Sicherheitsupdate für Windows 10 und PDF-Druck

Aktuell melden uns Kunden, dass nach Installation eines Sicherheitsupdates für Windows 10 Version 1909 für x64 basierte Systeme, aus ALPHAPLAN heraus generierte PDF-Dateien sich hinterher nicht öffnen lassen.

Stand vom 17.06.2020: Microsoft hat neue Updates bereitgestellt.
https://docs.microsoft.com/en-us/windows/release-information/windows-message-center#437

https://support.microsoft.com/de-de/help/4567514/windows-10-update-kb4567514

Für die entsprechenden Windows-Versionen gibt es jeweils eine eigene KB-Nummer:

For instructions on how to install this update for your operating system, see the KB for your OS listed below, all of which were released June 16, 2020:
· Windows 10, version 1909 (KB4567512)
· Windows 10, version 1903 (KB4567512)
· Windows 10, version 1809 (KB4567513)
· Windows 10, version 1803 (KB4567514)

Unser Test ist erfolgreich abgeschlossen.

Stand vom 15.06.2020: seit ein paar Tagen gibt es ein Juni-Update für das Microsoft Betriebssystem. Das hört auf den Namen KB4557957. (bzw. je nach Version auch KB4560960 update (Windows 10 builds 1903 and 1909) and KB4561608 (Windows 10 build 1809)
Diese Updates sorgen dafür, dass es Probleme beim Drucken gibt (sowohl aus ALPHAPLAN heraus, sprich PDF-Druck, als auch ggf. ein normaler Druck auf einen physikalischen Drucker).

Das Problem betrifft alle Windows 10-Versionen (also 2004, 1909, 1809, usw.) sowie die Windows Server ab 2012, Version 2004.
Microsoft hat das bereits bestätigt und arbeitet an einer Lösung. https://docs.microsoft.com/en-us/windows/release-information/status-windows-10-2004#436msgdesc

Es betrifft versch. Drucker (Brother, Canon, HP, Panasonic und Ricoh) und auch unseren Amyuni PDF-Druckertreiber.
D.h. der PDF-Druck aus ALPHAPLAN heraus funktioniert nicht, wenn das Update installiert wurde.
Beim Versuch, solch eine PDF-Datei zu öffnen, kommt eine Meldung, dass diese Datei beschädigt sei (weil sie nicht vollständig und korrekt erzeugt wurde).

—-> Lösung: Die Updates müssen wieder deinstalliert werden.

Stand vom 12.06.2020: Derzeit besteht nur die Möglichkeit, das Windows-Update KB4560960 bzw. KB4561608 zu deinstallieren und auf einen Patch seitens Microsoft zu warten.

Im Blickpunkt: Homeoffice während der Corona-Krise

„Nach einer Erhebung von Mitte März 2020 arbeitet infolge der Corona-Pandemie jeder zweite Berufstätige (49 Prozent) ganz oder zumindest teilweise im Homeoffice.“ [1] Zweifellos wären ohne diese Möglichkeiten die Schäden durch die Vollbremsung unserer Wirtschaft deutlich größer.